
Das EU-Projekt B-THENET lädt zur Abschlußveranstaltung 2026 ein. Die Veranstaltung bringt ImkerInnen, Forschung und Politik zusammen, um zentrale Herausforderungen und Lösungen für eine nachhaltige Imkerei in Europa zu diskutieren.
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Das EU-Projekt B-THENET lädt zur Abschlußveranstaltung 2026 ein. Die Veranstaltung bringt ImkerInnen, Forschung und Politik zusammen, um zentrale Herausforderungen und Lösungen für eine nachhaltige Imkerei in Europa zu diskutieren.
WeiterlesenDetailauswertung folgt natürlich auf dieser Website!
https://on.orf.at/video/14323700/16090998/bienen-kamen-gut-durch-den-winter
Guter Winter für die Honigbienen: Sterblichkeit in Österreich unter zehn Prozent – Universität Graz
Wie schon in den letzten beiden Jahren, bieten wir interessierten Imkerinnen und Imkern aus Graz und Umgebung (aber nicht nur) die Möglichkeit sich über die Forschungen zur Varroabekämpfung mittels Brutunterbrechung an unserem Versuchsbienenstand ein Bild zu machen! Außerdem stellen wir die neue Citizen Science Untersuchung zur gemeinsamen Nutzung von Trachtpflanzen von Honigbienen und anderen Bestäubern vor!
Datum: 15. Mai 2026
Ort: Lustbühelstraße 28, Graz. Treffpunkt „Kleiner Kreisverkehr“ vor dem Kindergarten. GPS: 47.07033854449166, 15.495717611990074
Plus Code: 3FCW+47P Graz
Kostenlose Parkplätze vorhanden!
Öffentlicher Verkehr: Bus Linie 60 (Haltestelle „Schloß Lustbühel“)
Wenn notwendig: Eigene Schutzausrüstung mitbringen!
Bitte tragen Sie festes Schuhwerk, wir gehen durch unebenes Gelände.
Zu beachten: Der Zugang ist nicht barrierefrei.
Treffpunkt 14:00 oder 15:30 beim Parkplatz beim Kindergarten („kleiner Kreisverkehr“)
Die Arbeitsgruppe „Honigbiene, Umwelt & Gesellschaft“ des Instituts für Biologie der Universität Graz stellt sich kurz vor!


Auf die Blüte, fertig, los! Im Rahmen des europäischen Projekts BEE-GUARDS (www.bee-guards.eu) startet eine neue Citizen-Science-Aktivität, die sich der Beobachtung der Interaktion von Pflanzen und Bestäubern widmet.
Im Original zu lesen im Bienen aktuell Heft April 2025
Kristina Gratzer & Robert Brodschneider
Institut für Biologie, Universität Graz, Universitätsplatz 2, 8010 Graz
Email: robert.brodschneider@uni-graz.at
Mit einer eigens entwickelten, nicht-invasiven und bis heute mehrfach geprüften Methode, dem APIStrip, sowie klassisch über Honiguntersuchungen wurden Pestiziderhebungen im gesamten EU-Raum durchgeführt.
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Im Original zu lesen im Bienen aktuell Heft Juni 2025
Kristina Gratzer & Robert Brodschneider
Institut für Biologie, Universität Graz, Universitätsplatz 2, 8010 Graz
Email: robert.brodschneider@uni-graz.at
Im INSIGNIA-EU Projekt nahmen ImkerInnen aus allen 27 EU-Ländern teil um gemeinsam herauszufinden, was wir mit Honigbienen in unsere Umwelt finden können. Mit einer eigens entwickelten Methode, der APITrap, wurde Mikroplastik untersucht.
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Im Original zu lesen im Bienen aktuell Heft Januar 2025
Kristina Gratzer & Robert Brodschneider
Institut für Biologie, Universität Graz, Universitätsplatz 2, 8010 Graz
Email: robert.brodschneider@uni-graz.at
Metalle kommen in der Natur als Spurenelemente im Boden vor und alle Organismen benötigen Metalle in Spurenmengen für lebenswichtige Prozesse. Erhöhte Mengen sind das Ergebnis menschlicher Aktivitäten wie Straßenverkehr (fossile Brennstoffe), Verbrennungen, Bergbau, metallurgischer Prozesse, landwirtschaftlicher Aktivitäten und Auswaschung aus Metallstrukturen. Erhöhte Metallkonzentrationen können biologische Prozesse stören, indem sie zum Beispiel mit der Sulfhydrylgruppe von Enzymen interagieren und so die katalytische Wirkung von Enzymen hemmen. Ausgang ist der Kontakt mit Bodenpartikeln aus der Luft. Diese landen zum Beispiel auf Pflanzenoberflächen wie Blüten oder Baumharz. Durch das Sammeln von Pollen, Nektar und Propolis sind Bienen diesen Metallen ausgesetzt und bringen sie in den Bienenstock ein.
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Im Original zu lesen im Bienen aktuell Heft Dezember 2024
Kristina Gratzer & Robert Brodschneider
Institut für Biologie, Universität Graz, Universitätsplatz 2, 8010 Graz
Email: robert.brodschneider@uni-graz.at
Im INSIGNIA-EU Projekt werden Honigbienen zur Erforschung unserer Umwelt herangezogen. Mit Hilfe von Armbändern aus Silikon lassen sich so Rückschlüsse auf die Belastung durch Luftschadstoffe ziehen.
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Im Original zu lesen: Bienen aktuell Heft Oktober 2024
Kristina Gratzer & Robert Brodschneider
Institut für Biologie, Universität Graz, Universitätsplatz 2, 8010 Graz
Email: robert.brodschneider@uni-graz.at
Die von der EU geförderten Monitoring-Projekte INSIGNIA und das Nachfolgeprojekt INSIGNIA-EU wurden bereits im Bienen aktuell vorgestellt. Bei den Projekten wurden nicht-invasive Methoden entwickelt, die angewandt werden um mit Honigbienen die Umwelt zu untersuchen. Insgesamt 315 Imkerinnen und Imker aus allen 27 Ländern der europäischen Union, davon 10 Imkereien aus Österreich, unterstützten das Vorhaben mit ihren Bienenvölkern und ihrem Einsatz als Citizen Scientists. In insgesamt 5 Kurzartikeln werden wir in den kommenden Monaten die europäischen und österreichischen Ergebnisse präsentieren – heute: die Pollendiversität.
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