Archiv der Kategorie: Insignia

INSIGNIA-EU Ergebnisse, letzter Teil 5: Welche Pestizide werden von Bienen eingetragen?

Im Original zu lesen im Bienen aktuell Heft April 2025

Kristina Gratzer & Robert Brodschneider
Institut für Biologie, Universität Graz, Universitätsplatz 2, 8010 Graz
Email: robert.brodschneider@uni-graz.at

Mit einer eigens entwickelten, nicht-invasiven und bis heute mehrfach geprüften Methode, dem APIStrip, sowie klassisch über Honiguntersuchungen wurden Pestiziderhebungen im gesamten EU-Raum durchgeführt. 

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INSIGNIA-EU Ergebnisse, Teil 4:  Wie viel Mikroplastik zirkuliert im Bienenstock?

Im Original zu lesen im Bienen aktuell Heft Juni 2025

Kristina Gratzer & Robert Brodschneider
Institut für Biologie, Universität Graz, Universitätsplatz 2, 8010 Graz
Email: robert.brodschneider@uni-graz.at

Im INSIGNIA-EU Projekt nahmen ImkerInnen aus allen 27 EU-Ländern teil um gemeinsam herauszufinden, was wir mit Honigbienen in unsere Umwelt finden können. Mit einer eigens entwickelten Methode, der APITrap, wurde Mikroplastik untersucht.

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INSIGNIA-EU Ergebnisse, Teil 3: Schwermetalle in der Umwelt

Im Original zu lesen im Bienen aktuell Heft Januar 2025

Kristina Gratzer & Robert Brodschneider
Institut für Biologie, Universität Graz, Universitätsplatz 2, 8010 Graz
Email: robert.brodschneider@uni-graz.at

Metalle kommen in der Natur als Spurenelemente im Boden vor und alle Organismen benötigen Metalle in Spurenmengen für lebenswichtige Prozesse. Erhöhte Mengen sind das Ergebnis menschlicher Aktivitäten wie Straßenverkehr (fossile Brennstoffe), Verbrennungen, Bergbau, metallurgischer Prozesse, landwirtschaftlicher Aktivitäten und Auswaschung aus Metallstrukturen. Erhöhte Metallkonzentrationen können biologische Prozesse stören, indem sie zum Beispiel mit der Sulfhydrylgruppe von Enzymen interagieren und so die katalytische Wirkung von Enzymen hemmen. Ausgang ist der Kontakt mit Bodenpartikeln aus der Luft. Diese landen zum Beispiel auf Pflanzenoberflächen wie Blüten oder Baumharz. Durch das Sammeln von Pollen, Nektar und Propolis sind Bienen diesen Metallen ausgesetzt und bringen sie in den Bienenstock ein.

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INSIGNIA-EU Ergebnisse, Teil 2: Messung von Luftschadstoffen mit Honigbienen

Im Original zu lesen im Bienen aktuell Heft Dezember 2024

Kristina Gratzer & Robert Brodschneider
Institut für Biologie, Universität Graz, Universitätsplatz 2, 8010 Graz
Email: robert.brodschneider@uni-graz.at

Im INSIGNIA-EU Projekt werden Honigbienen zur Erforschung unserer Umwelt herangezogen. Mit Hilfe von Armbändern aus Silikon lassen sich so Rückschlüsse auf die Belastung durch Luftschadstoffe ziehen.

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INSIGNIA-EU Ergebnisse, Teil 1: Pollendiversität für Honigbienen in Europa

Im Original zu lesen: Bienen aktuell Heft Oktober 2024

Kristina Gratzer & Robert Brodschneider
Institut für Biologie, Universität Graz, Universitätsplatz 2, 8010 Graz

Email: robert.brodschneider@uni-graz.at

Die von der EU geförderten Monitoring-Projekte INSIGNIA und das Nachfolgeprojekt INSIGNIA-EU wurden bereits im Bienen aktuell vorgestellt. Bei den Projekten wurden nicht-invasive Methoden entwickelt, die angewandt werden um mit Honigbienen die Umwelt zu untersuchen. Insgesamt 315 Imkerinnen und Imker aus allen 27 Ländern der europäischen Union, davon 10 Imkereien aus Österreich, unterstützten das Vorhaben mit ihren Bienenvölkern und ihrem Einsatz als Citizen Scientists. In insgesamt 5 Kurzartikeln werden wir in den kommenden Monaten die europäischen und österreichischen Ergebnisse präsentieren – heute: die Pollendiversität.

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Umweltmonitoring im INSIGNIA Projekt: Noch 1 Platz verfügbar!

Im von der Europäischen Union geförderten Projekt INSIGNIA werden an 10 Bienenstandorten in Österreich zwischen April und September 2023 alle 2 Wochen Proben genommen (Pollen, neuartige Matrices zum Einhängen in das Bienenvolk, Honig, eventuell Lebendbienen) und im Labor auf Umweltschadstoffe untersucht. Wir erforschen damit die Umwelt der Bienen (und des Menschen). Die Proben werden von Citizen Scientist ImkerInnen unter Anleitung des Instituts für Biologie der Uni Graz genommen. Zwei (besser: drei) Völker mit Pollenfallen an einem Standort sind notwendig. Um eine repräsentative Verteilung  über Österreich zu bekommen, möchten wir Standorte in möglichst unterschiedlichen Habitaten.

DANKE, ERLEDIGT! Weiterlesen